Pressemeldung vom 15.03.2004
Nur Trend oder doch neuer Markt
Taufkirchen, 15.03.2004
Nein es ist nicht mehr das Handy, das uns so ständig mobil gefangen hält. Es sind unsere neuen Lebensgewohnheiten, die uns in ihrem Bann halten. Ob Ebay, Online-Banking, Emails oder Infos über Aktienkurse , Wirtschaftsnachrichten und Routenplaner, unser Leben ist eben danach ausgerichtet, alles schnell und sofort zu haben.
Mittlerweile ist die Technik bereits soweit, dass man auf diese Internetgewohnheiten auch mobil nicht mehr verzichten muss. Mit großem Werbeaufwand versuchen die Großen der Branche dem Einzelnen klar zu machen, dass er hier und über all mit seinem Notebook bewaffnet seinen Surfgewohnheiten nachgehen kann. An allen Ecken und Enden schießen sog. Hotspots wie Pilze aus dem Boden, doch was das genau sein soll, ist noch lang nicht jedem klar. Und wer kann denn nun als Hotspot-Betreiber die riesige Schar von mobilen Anwendern befriedigen? Muss ich wirklich einen Vertrag mit einem Roaming-Anbieter eingehen, ein ausgefuchster Technikfreak sein oder kann ich mit einem einfachen Gerät auch selbst Hotspot-Betreiber werden?
Sogenannte Hotspots sind meist öffentliche Orte an denen Funkantennen aufgestellt werden. Über diese Wireless LAN Technik kommt der Laptopbesitzer dann ins Internet. Die Gebühren kassiert dabei der Hotspot-Betreiber. In der Regel sind das überwiegend die großen Mobilfunkanbieter, die hier einen enormen Zuwachsmarkt für sich sehen.
Für private Plätze sind die Hotspots deshalb genauso interessant, weil hier der Privatgrundbesitzer als Hotspot-Betreiber auftreten und die Gewinne aus den Gebühren selbst einstreichen kann - wenn er nicht unnötigerweise langjährige Kooperationsverträge mit den großen Anbietern schließt.
Es gibt verschiedene Systeme, welche die einzelnen TK-Unternehmen anbieten. Voraussetzung ist jedoch immer ein schneller DSL oder Satelittenanschluß. Der private Hotspot-Betreiber kann sich dann heraussuchen, ob er lieber mit einem Provider in Kooperation zusammenarbeitet oder allein über die Gebühreneinnahmen entscheidet. Beides hat Vor- und Nachteile.
In der Kooperation muss sich der Hotspot-Betreiber nicht um die Abrechnung der Gebühren kümmern, da diese direkt vom Kunden über die Telefonrechnung oder Prepaidkarte an den Provider bezahlt werden. Allerdings verbleibt dann nur ein Bruchteil der Einnahmen beim Betreiber, obwohl er seine Örtlichkeiten und ggf. sogar die Infrastruktur selbst zur Verfügung stellt. Bei der allein stehenden Hotspot-Lösung dagegen kassiert der Betreiber direkt vom Kunden mittels Kassenbon. Er hat damit alle Freiheiten der Abrechnung und alleinige Hoheit über sein Hotspot-System und kann natürlich auch den Internetzugang kostenfrei anbieten.
Eine Kleinigkeit sei an dieser Stelle noch erwähnt. Bei all den interessanten Angeboten muss der Internetsurfer entweder teilweise kostenträchtige Verträge mit Roaming-Anbietern abschließen, Einwahlparameter kennen oder seine Netzwerkeinstellungen konfigurieren. Mit diesen Entscheidungen und Problemen wird der Kunde allein gelassen.
Ausnahme hier ist die N7-CampingNetz -Lösung. Hier kommt der Internetsurfer ohne langwieriges Einwählen und völlig konfigurationsfrei ins Internet. Auch ausländische Gäste haben so ohne Kenntnis lokaler Einwahlprozeduren Zugang zum Netz. Das ist bester Service für den Gast.
Weitere Informationen N7-CampingNetz finden Sie unter www.Number7.de .
Pressemeldung vom 20.11.2003
Internetgebühren gehören den Hoteliers
Taufkirchen, 20.11.2003
Wo sonst nur die T-Com und andere Provider sich eine goldene Nase verdienen, können nun auch Hoteliers in den eigenen Geldbeutel wirtschaften. Mit viel Print– und TV-Werbung versuchen Mobile Provider neue Kundschaft in Ihre Hotspots zu locken und zu einem Stundenpreis von durchschnittlich 9,90 Euro den praktikablen Internetzugang zu verkaufen.
Mit dieser Offensive geht die T-Com nun auch in den Hotelbereich. Immer mehr Hotelgäste wollen schnell, einfach und ohne Konfigurationsänderungen am Laptop ins Internet oder ins firmeneigene Intranet gehen.
Doch dieses Mal hat die T-Com die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn viele Hoteliers sehen dort Ihre Chance, diesen Service selbst und mit eigener Abrechnung dem Hotelgast anzubieten. Das einzige wo T-Com noch in den Hotel Markt kommt, ist ihre DSL- oder ISDN-Leitung. Alles andere geht über das N7-HotelNetz. Eine Hotellösung mit einem Verteilergerät und Steckdosenempfänger im Hotelzimmer.
Diese Technologie bietet jetzt das Telekommunikationsunternehmen NUMBER7 aus München an. Herr Markus Schretter, Inhaber von NUMBER7, ist überzeugt, dass sich diese Technologie binnen kurzer Zeit in allen öffentlichen und privaten Bereichen durchsetzen wird, da sich die Investitionen schnell amortisieren lassen. Breits kleinere Unternehmen oder Privatpersonen können sich diese einfache Lösung leisten.
Pressemeldung vom 18.11.2003
Endlich auch bei Dienstreisen schnell und einfach ins Intranet
Taufkirchen, 18.11.2003
Auf das haben schon viele gewartet. Im Hotel ankommen und gleich direkt ins Firmen-Intranet, die E-Mails abrufen und beantworten, die Powerpointpräsentation vervollständigen, oder einfach nur die neuesten Nachrichten der Firmenleitung für das morgige Kundengespräch parat haben.
Die Hotels haben seit Mitte des Jahres die Möglichkeit über ein kostengünstiges, einfaches Internetkomplettsystem N7-HotelNetz diesen Service Ihren Gästen anzubieten.
Die Lösung ist denkbar einfach. Egal mit welchen System-Einstellungen sie in das Hotel kommen, mit einem Adapter, von der Empfangsdame ausgehändigt und angeschlossen ans Notebook, kommen sie auf eine DSL-Leitung. Sie müssen sich nur noch einloggen und schon sind sie auf der firmeneigenen Intranetseite.
Fragen sie doch bei der nächsten Dienstreise in ihrem Hotel nach dem N7-HotelNetz oder schauen Sie unter www.number7.de: Produkte - Hotelnetz.
Pressemeldung vom 17.11.2003
Gestresster Manager – und ein mehrwöchiger Urlaub?
Taufkirchen, 17.11.2003
Das wünscht sich wohl jeder Manager einmal. Doch die Welt steht nicht still, im Gegenteil alles muss sofort und heute entschieden werden. Da wird keine Rücksicht auf den nicht erreichbaren Manager genommen. Viele Konferenzen finden online statt, egal wo sich die Teilnehmer gerade aufhalten. Es gibt kaum eine Region, die nicht per DSL oder Satteliten erschlossen ist. Aber nicht nur die ständige Erreichbarkeit ist jedem wichtig. Auch die Möglichkeit, jederzeit ins Tagesgeschäft einzugreifen, gehört zu einem Standard, den sich viele Manager im Urlaub wünschen.
Und auch die Hoteliers schauen sich nach Möglichkeiten um, Ihren Gästen den Internetzugang bereitzustellen. Es gibt einige Lösungen, doch die einfachste und schnellste ist das N7-HotelNetz von NUMBER7 aus Taufkirchen. Mit dem N7-Basisgerät und Steckdosenadaptern (insgesamt ab 1560,- Euro) können die Hoteliers einen schnellen und direkten Internetzugang für Ihre Gäste bereitstellen.
Die Anwendung ist denkbar einfach. Jedes Hotelzimmer mit Steckdose bzw. TV-Antennenkabel kann ohne zusätzliche Verkabelung über einen Adapter vernetzt werden. Der Gast schließt seinen Notebook einfach am Adapter an und kommt ohne Änderung der Konfiguration sofort ins Internet. Und für den Hotelier ist das N7-HotelNetz mit den geringen Investitionskosten und der Gebührenabrechnung (zusätzliche Einnahmequelle) die effektivste Lösung.
Pressemeldung vom 03.11.2003
Neue Version Berot V2.2 ab sofort verfügbar - gratis
erhältlich bis 30.November 2003
Taufkirchen, 03.11.2003
Nun ist es soweit, die neue Version 2.2 von Berot ist auf dem
Markt.
Und damit auch alle Betriebsratsmitglieder diese gleich testen können, bietet
die Firma NUMBER7 die Software gratis für ein Jahr Probelauf an. Allerdings
müssen Sie schnell sein, denn das Angebot gilt nur bis 30. November.
Als kleine Gegenleistung bittet NUMBER7 alle Test-Anwender um ihre Meinung zu
Berot und um weitere Feature-Wünsche.
Alle Informationen über die Betriebsratssoftware Berot und die
Gratis-Version finden Sie unter www.berot.de.
Dort können Sie die Gratis-Version Berot V2.2 auch sofort
bestellen.
Pressemeldung vom 13.05.2003
Amtierende Betriebsräte täglich ermitteln
Softwarelösung Berot erleichtert Betriebsratsverwaltung
Taufkirchen, 13.05.2003 - Das novellierte Betriebsverfassungsgesetz eröffnet weitere Chancen für die
Gleichstellung von Frau und Mann in Betrieben. Doch Chancengleichheit hat ihren
Preis: Für die täglichen Organisationsarbeit des Betriebsrats hat die Novelle
einige neue Hürden gesetzt. Durch das sogenannte ‚Minderheitengeschlecht' (§ 15
BetrVG) wird das Bestimmen der Nachrücker der BR-Mitglieder sowie der
Ausschuss-Stellvertreter zur komplexen Organisationsaufgabe. Wichtig ist zum
Beispiel die Erfassung der ganztägigen Abwesenheiten. Erst mit dieser
Information kann tagesaktuell die nach dem Minderheitengeschlecht richtige
Zusammensetzung der Betriebsratsorgane ermittelt werden. Die Softwarelösung Berot
des Münchener Softwareunternehmens NUMBER7 ist derzeit das einzige verfügbare
Tool, das alle für die Betriebsratsarbeit notwendigen Schritte beherrscht.
Das Tool ermittelt ‚in Echtzeit' die richtigen dem novellierten § 15BetrVG entsprechenden
Nachrücker der BR-Mitglieder sowie die BR-Ausschuss-Stellvertreter. Wer die Verfahrenshürden
kennt und als Betriebsratsvorsitzender verantwortlich für das korrekte Nachrücken
ist, weiß wie schwer Selektion sein kann. Mit Berot können sowohl
der Betriebsrat selbst als auch sämtliche dazu gehörigen Ausschüsse verwaltet
werden. Das Softwaretool ermöglicht es, die gesetzlichen Vorgaben korrekt, schnell
- und vor allem jederzeit aktuell - zu erfüllen.
Transparentes Ermittlungsverfahren
Eine zentrale Funktion von Berot ist die allgemeine Abwesenheitsplanung.
Abwesenheiten von Mitgliedern werden in Echtzeit per Internet/Intranet eingetragen
und diese Informationen anderen Mitgliedern zugänglich gemacht. Unter Berücksichtigung
von Abwesenheiten ermittelt das Softwaretool tagesaktuell die Zusammensetzung
des Betriebsrates und der Ausschüsse laut den gesetzlichen Vorgaben wie z.B der
unter § 15 BetrVG verankerten Minderheitenquote. Transparenz ist oberstes Gebot
bei dieser Art von "Ermittlungsverfahren". Deshalb können alle Betriebsratsmitglieder
jederzeit die aktuelle Zusammensetzung der verschiedenen Gremien einsehen.
Informieren und einladen
Auf diesem Wege selektiert das Programm täglich die amtierenden Mitglieder automatisch.
Die Betriebsrat-Ersatzmitglieder werden mit einem definierten Vorlauf über die
zu erwartende Nachrückung informiert. Sobald sie nachgerückt sind, erhalten Sie
ihre Einladung z.B. drei Tage vor einer Betriebsratssitzung sowie einen Tag vor
Sondersitzungen. So werden alle am Tag einer Sitzung amtierenden Mitglieder eingeladen.
Entsprechende Nachrückregeln wendet das Softwaretool auch auf sämtliche Ausschüsse
des Betriebsrats an.
NUMBER7
NUMBER7 ist ein junges Unternehmen mit mehreren erfahrenen Softwareentwicklern.
Das Team unterstützt Organisationen und Unternehmen, ihre Systeme effektiver zu
nutzen und durch entsprechende Tools einfacher und schneller zu bedienen. Ein
weiterer Themenschwerpunkt liegt im Design, in der Planung und im Betrieb von
Telekommunikationssystemen.